Wissen, wie man weiß, das man weiß. Man sollt’s halt wissen.

Wozu soll diese Seite dienen? Natürlich um Ihnen individuell Wissen, mittels der Ratgeberbücher, zu Das Bild zeigt eine Atomgrafik und zeigt auf das Wissen über Gott, Glaube, Nutzen und Individualitätvermitteln. Das Leben ist so vielfältig, wie man es beim Lesen der Bibel erfahren kann. Da möchte ich Ihnen zeigen, dass glauben eine praktische Sache ist. Sie sollen doppelten Nutzen haben. Ihr Glaube soll gestärkt werden durch meine Kommentare und für Ihre praktischen Fragen stehen Ihnen die Bücher zur Verfügung. Wissen muss man sich erarbeiten. Erschrecken Sie nicht, denn ich bin kein theologischer Fachmann, der Sie hier mit Dogmen belehren will. Im Berufsleben war ich nur ein, von der Volksschule (Hauptschule) gebildeter IT-Arbeiter, mit ein wenig Spezialwissen.

Um geistige Begriffe zu bearbeiten hat man den Computer erfunden. Aber was sind das für Dinge, geistige Werte? Was ist das Wissen eines Rechners. Ich zeig’s so:

Die Farbe „rot“ ist so ein geistiges Ding. Legen Sie doch mal 10 Gramm Rot auf den Tisch. Sie sehen, dass das nicht geht. Geistige Werte sind in dieser Welt immer an einen Trägerstoff gebunden. Die Daten die ich verarbeitet habe, waren im Speicher des Computers gebunden. Rot kann man an ein Tuch binden und dann ein rotes Tuch auf den Tisch legen. Solche Gedanken haben mich beschäftigt, wenn ich über meine Arbeit nachdachte.

Und so ist es auch mit Gott. Er ist ein geistiges Wesen. Doch er ist nicht an irgendeine Materie gebunden. Man kann aber sein Wirken in der Schöpfung (Wissenschaft, Dr. Michael König, Physiker) erkennen. Auch berichtet die Bibel über Gottes Wirken. Daher ist die Bibel auch kein Religionsbuch. Sie ist das Geschichtsbuch Gottes, was er mit seinen Menschen erlebt. Dieses Wissen zeigt er  exemplarisch an dem Volk Israel. Kybernetisch betrachtet sind aber alle anderen Menschen und Völker genauso wie diese. Die Bibel vermittelt göttliche Denkweise in weltlicher Ausdrucksweise verpackt und in literarischer Darstellung. Wir denken materiell und zeitlich begrenzt, um Machtstrukturen aufzubauen. Gott hat das Ganze im Blick, uneingeschränkt, souverän, ewiglich.

Liebte Gott uns, seine Schöpfung und Geschöpfe nicht, hätte er nicht daran Gefallen an deren freien Entfaltung, wozu hätte er das alles denn sonst machen sollen? Und wenn da was schief gelaufen ist mit dem freien Willen, dann weiß er es auch mit dem freien Willen des Menschen Jesus von Nazareth wieder zurecht zu bringen. Das möchte ich Ihnen hier zeigen und hoffe, dass Sie auch in den Ratgeberbüchern und deren Ausdrucksweise erleben, wie Gott sich um Sie kümmert.

Das Wesen einer Fahrkarte ist, dass man sie vor Fahrtantritt gelöst haben muss. Die Abfahrt in die Ewigkeit ist unbekannt. Bei Jesus waren es 33 Jahre, bei Adam 930 Jahre. Wissen Sie jetzt, was Sie machen werden?

 

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